08.06.2009. Im Gespräch mit Herrn Michael Eibl, Direktor der katholischen Jugendfürsorge der Diözese Regensburg e.V.


Heute verschaffte ich mir bei der Katholischen Jugendfürsorge der Diözese Regensburg e.V. einen Überblick über deren Aufgaben. Als Fachverband im Bistum Regensburg für die kirchliche Sozialarbeit auf dem Gebiet der Jugend- und Behindertenhilfe betreibt sie caritative Dienste, Beratungsstellen und eine Vielzahl von Einrichtungen.


Eindrucksvoll  erzählte mir Herr Eibl von einer Kinderkrippe, zwei Vorschuleinrichtungen für behinderte Menschen, einem Mutter und Kind Haus, dem Kinderzentrum St. Martin, einer Tagesstätte für behinderte Menschen, einer ambulanten Jugendhilfe, einer Erziehungsberatungsstelle, u.v.m.
Sehr positiv finde ich, dass es in Regensburg so vielseitige Hilfe und Unterstützung für behinderte und benachteiligte Kinder und Jugendliche gibt. 2700 Mitarbeiter arbeiten hauptamtlich, um diese Hilfestellungen und Dienste zu ermöglichen. Ich hoffe dass es auch in Zukunft vor allem im Schulbereich und bei der Weiterentwicklung von Wohn- und Arbeitsmöglichkeiten für behinderte Menschen zahlreiche Kooperationsformen mit den Ministerien, den gewählten Vertretern im Bayerischen Landtag und dem Bezirk Oberpfalz geben wird.